nachts wenn der mond die erde speist
des menschen körper, seele, geist
mit licht und liebe flutet
die welt sich in vergesstheit wiegt
wenn unter ihr die sonne liegt
die abends noch geblutet
hunderttausend goldne sterne
winken mir aus weiter ferne
und funkeln mir entgegen
ich zähle noch ein letztes mal
die unendlich große zahl
und geh zum schlaf mich legen
der mond indes im weißen kleid
zieht über alle felder weit
und städte auch und seen
er wünscht uns eine gute nacht
hat uns die träume mitgebracht
und bewacht das geschehn
und ich verliere mich wieder
höre längst verklungne lieder
ich genieße jede nacht
jeden traum mit dir zu teilen
hier gemeinsam zu verweilen
bis der nächste tag erwacht…
(i’ve almost forgotten, that i already published one, about two years ago. at least that’s what they told me, i didn’t have enough money to buy the book where it was in, but i think they did it. so that’s my poem (it’s in german, i’ll try to translate if possible))
